wissen.kompakt 2017-05: Hartmann Rechtsanwälte

HHVG in Kraft getreten - Unsere Veranstaltung am 07.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Branche wurde seit Monaten über das Thema Qualitätsverbesserung in der Heil- und Hilfsmittelversorgung sowie die Auswirkungen des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung – HHVG – diskutiert. Das HHVG ist am 11.04.2017 in Kraft getreten. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich ganz aktuell über die damit einhergehenden Neuerungen und konkreten Auswirkungen zu informieren.

Zusammen mit Herrn Dr. Roy Kühne, MdB und einer der maßgeblichen Initiatoren des HHVG, sowie Herrn Dr. med. Christian Münter, Mitglied im Vorstand des ICW und Vorsitzender des Wundzentrums Hamburg, informieren wir Sie über die Änderungen, die das HHVG mit sich bringt und natürlich auch darüber, welche Chancen sich für Sie hierdurch ergeben. Unsere Veranstaltung richtet sich an alle Leistungserbringer, Hersteller und potentiell von den gesetzlichen Neuregelungen Betroffene.

Wir freuen uns darauf, Sie am 07.06.2017 in München zu begrüßen. Alle Informationen zu unserer Veranstaltung erhalten Sie hier.Nachdem durch die Neuregelung des HHVG das Verbot des externen Hilfsmittelberaters in der bisherigen Form klargestellt wurde, fragt sich, wer z.B. eine Fahrtauglichkeitsprüfung für Rollstuhlfahrer, die elektrischer Unterstützung bedürfen, durchführen soll. Dazu und über die folgenden Top-Themen informieren wir Sie mit unserem Newsletter:

  • Kopforthesen-Entscheidung des BSG – mit positivem Hinweis zur Genehmigungsfiktion
  • Das neue Bundesdatenschutzgesetz
  • Vorsicht bei Werbeaussagen für Medizinprodukte - Irreführende Werbung für Schuheinlagen

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Ihre Kanzlei Hartmann Rechtsanwälte

Unsere Top-Themen:

 

Fahrtauglichkeitsprüfungen bei Beantragung elektrisch unterstützter Mobilitätshilfsmittel – Auswirkungen des HHVG

 

Kopforthesen-Entscheidung des BSG – mit positivem Hinweis zur Genehmigungsfiktion

 

Das neue Bundesdatenschutzgesetz

 

Vorsicht bei Werbeaussagen für Medizinprodukte – Irreführende Werbung für Schuheinlagen